Mit Erbe und Testament Gerechtigkeit fördern
Die Geschichte lehrt uns, dass nachhaltige Veränderungen eines Engagements bedürfen, das weit über einzelne Generationen hinausreicht. Selbst wenn wir in unserem eigenen Leben unsere Ziele nicht verwirklicht sehen, können wir doch Spuren hinterlassen, die es den Nachfolgenden leichter machen, für das einzutreten, was uns selbst wichtig gewesen ist.
Viele Menschen möchten über ihren Tod hinaus Zeichen für eine gerechte Welt setzen, die dauerhaft solidarisch wirken. Eine Möglichkeit hierfür ist der eigene Nachlass. In Ihrem Testament können Sie neben den Menschen, die Ihnen wichtig sind, gemeinnützige Organisationen begünstigen, deren Arbeit Sie schätzen, und so dafür sorgen, dass bestimmte Werte und Visionen überdauern. Auch als Erbe oder Erbin können Sie die Arbeit einer gemeinnützigen Institution unterstützen, indem Sie Teile aus dem ererbten Vermögen weiterschenken.
Sowohl der Verein als auch die Stiftung medico international können testamentarisch oder durch eine Zuwendung aus ererbten Vermögen bedacht werden. Beide medico-Organisationen sind gemeinnützig anerkannt und dadurch von der Erbschafts- und der Schenkungssteuer befreit.
Broschüre Solidarität vererben – Mit dem eigenen Testament Gerechtigkeit fördern
Die Regelung des eigenen Nachlasses eröffnet die Möglichkeit, sich eine Perspektive zu schenken, die über den Tag – und selbst über das eigene Leben – hinausweist. In dieser Broschüre finden Sie Wissenswertes zu praktischen, rechtlichen und steuerlichen Fragen des Erbrechts sowie zu den Möglichkeiten der Testamentsgestaltung.
Wenn Sie überlegen, medico als Vermächtnisnehmerin oder Erbin in Ihr Testament aufzunehmen und Fragen haben, setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung. In einem Telefonat oder persönlichem Treffen können wir in Ruhe Ihre Überlegungen besprechen.




